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Normen und Richtlinien

Wir sind auf einem globalen Markt tätig, der in vielen Ländern reguliert wird. Daher müssen wir mit Anforderungen umgehen, die in verschiedenen Ländern oder Regionen sehr unterschiedlich sein können.
Das gemeinsame Ziel unserer Produktmanager und unserer Dienstleistungen ist es, zuverlässige, langlebige und leistungsstarke Produkte anzubieten, die den Vorschriften und/oder Normen des jeweiligen Landes entsprechen, in dem sie verwendet werden.
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Standards and certifications

All you need to know about PPE standards

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Standards

ANSI Z359.11-2021

Safety Requirements for Full Body Harnesses

ANSI/ISEA Z89.1: (American National Standards Institute) Amerikanische Norm zum Kopfschutz im industriellen Umfel

OBLIGATORISCH

Typ 1: Die auf die Kalotte übertragene Aufprallkraft darf beim Fall eines Aufpralls von 3,6 kg (8 lb) bei einer Geschwindigkeit von 5,5 m/s (Meter pro Sekunde) 4 450 N nicht überschreiten.

 

Penetration: Ein Penetrator (1 kg) darf bei einer Geschwindigkeit von 7,0 m/s (m/s) nicht auf den Kopf auftreff en.

 

Entflammbarkeit: Der Helm darf nicht länger als 5 Sekunden nach Entfernen der Flamme unter Flammenaustritt brennen.

 

Elektrischer Widerstand: Prüftest bei 20 000 Volt für Klasse E oder 10 000 Volt für Klasse G. Die Klasse C bietet keinen Schutz gegen elektrische Gefahren.

 

Typ 2: Zusätzlich zu den Anforderungen von Typ 1 muss der Kopfschutz von Typ 2 auch Folgendes erfüllen.

 

Energiedämpfung: Die Beschleunigung darf bei einem Sturz auf die Kalotte und seitlich mit einer 5 kg schweren Kopff orm bei 3,5 m/s nicht mehr als 150 g betragen.

 

Seitliche Penetration: Vorne, hinten und an den Seiten darf ein 1 kg schwerer Penetrator bei einer Geschwindigkeit von 5,0 m/s nicht mit dem Dummykopf in Kontakt kommen.

 

OPTIONAL

ANSI/ISEA Z89.1 4 Optionen: niedrige Temperatur (LT), hohe Temperatur (HT), umgekehrte Verschleißposition und hohe Sichtbarkeit.

EN13034 - SCHUTZKLEIDUNG GEGEN FLÜSSIGE CHEMISCHE PRODUKTE

Anforderungen an chemische Schutzkleidung mit begrenztem Schutz gegen flüssige chemische Produkte (Ausrüstung vom Typ 6) einschließlich von Kleidungs-stücken, die nur bestimmte Körperteile schützen (Typ PB [6]).


Diese Norm legt die Minimalanforderungen an chemische Schutzkleidung fest, die für mehrfachen Gebrauch bestimmt oder wiederverwendbar ist und nur begrenzten Schutz bietet. Chemische Schutzkleidung für mehrfachen Gebrauch ist für den Fall bestimmt, dass der Benutzer wahrscheinlich leichten Vernebelungen, flüssigen Aerosolen oder Aerosolen unter niedrigem Druck oder leichtem Spritzwasser ausgesetzt ist, für die eine totale Abschirmung gegen die Permeation von Flüssigkeiten (auf Molekülebene) nicht notwendig ist.

EN1149-5

SCHUTZKLEIDUNG MIT ELEKTROSTATISCHEN EIGENSCHAFTEN

CDiese europäische Norm legt die Leistungsanforderungen an Material und Konstruktionsanforderungen von Schutzkleidung mit elektrostatischen Eigenschaften fest, die den Träger als ein Teil von einem gesamten geerdeten System unterstützt und das Risiko von Funkenbildung reduzieren soll. ACHTUNG: diese Anforderungen können sich entzündbaren,
sauerstoffangereicherten Umgebungen als unzureichend erweisen. Diese Norm ist an den Schutz vor Netzspannung nicht anwendbar.


Eine Kontrolle ungewollter statischer Elektrizität von Personen ist oftmals notwendig.

Das elektrostatische Potential kann in der Tat schlimme Folgen für das statisch aufgeladene Personal haben, da dieses Potential eventuell hoch genug sein kann, um gefährliche Entladungsfunken hervorzurufen.


Nach einer Risikobewertung kann sich das Tragen von Schutzkleidung mit elektrostatischen Eigenschaften als notwendig erweisen. In diesem Fall ist der Einsatz von zertifizierter Schutzkleidung im Sinne der Norm EN1149-5 angemessen.


Die Richtlinie ATEX 1999/92/CE verlangt in ihrem Anhang II-A-2.3 somit, dass Arbeitnehmern geeignete Arbeitskleidung zur Verfügung gestellt werden muss; diese muss aus Materialien bestehen, die nicht zu elektrostatischen Entladungen führen, durch die explosionsfähige Atmosphären entzündet werden können.


Das elektrostatische Potential kann ebenfalls Auswirkungen auf Materialien haben, die sensibel auf elektrische Entladungen reagieren. Aus diesem Grund wird antistatische Schutzkleidung oft an elektronischen Fertigungsstandorten eingesetzt oder beispielsweise bei der Montage von Halbleitern. Und letztendlich wird sie an Standorten mit kontrollierten Atmosphären, wie bspw. in Lackierhallen der Automobilindustrie eingesetzt, um einer Partikelentwicklung vorzubeugen, die
sich auf dem Lack der Karosserien absetzen könnte.


Der Abbau der antistatischen Ladung kann mithilfe einer Oberflächenbehandlung erzielt werden, die eine Aufladung limitiert oder durch Beifügen von Karbon- bzw. Metallfäden. Träger einer Schutzkleidung mit elektrostatischen Eigenschaften müssen obligatorisch ordnungsgemäß über einen Widerstand unter 10⁸ Ω geerdet sein; beispielsweise durch das Tragen von entsprechenden Schuhen, wie bspw. die unter EN ISO 20345 angegebenen Sicherheitsschuhe, oder durch ein anderes angemessenes Verfahren.

EN ISO 13688 ALLGEMEINE ANFORDERUNGEN

Referenznorm, die nicht alleine angewendet werden kann, sondern nur in Verbindung mit einer anderen Norm, die Anforderungen an die Schutzleistung enthält. Diese Norm legt allgemeine Leistungsanforderungen an die Ergonomie, die Unschädlichkeit, die Größensysteme, die Haltbarkeit, die Verschleißung, die Kompatibilität und die Kennzeichnung der Schutzkleidung fest. Sie regelt auch die Anforderungen an die vom Hersteller zusammen mit der Schutzkleidung gelieferten Informationen.

California Proposition 65 (also known as Prop 65 and as Safe Drinking Water and Toxic Enforcement Act of 1986.)

What Is Proposition 65?

Proposition 65 requires businesses to notify Californians about significant amounts of chemicals in the products they purchase, in their homes or workplaces, or that are released into the environment. By providing this information, Proposition 65 enables Californians to make informed decisions about protecting themselves from exposure to these chemicals. The Office of Environmental Health Hazard Assessment (OEHHA) administers the Proposition 65 program. OEHHA, which is part of the California Environmental Protection Agency (Cal/EPA), also evaluates all currently available scientific information on substances considered for placement on the Proposition 65 list.

What types of chemicals are on the Proposition 65 list?

The list contains a wide range of naturally occurring and synthetic chemicals that are known to cause cancer or birth defects or other reproductive harm. These chemicals include additives or ingredients in pesticides, common household products, food, drugs, dyes, or solvents. Listed chemicals may also be used in manufacturing and construction, or they may be by-products of chemical processes, such as motor vehicle exhaust.

What requirements does Proposition 65 place on companies doing business in California?

Businesses are required to provide a “clear and reasonable” warning before knowingly and intentionally exposing anyone to a listed chemical. This warning can be given by a variety of means, such as by labeling a consumer product, posting signs at the workplace, distributing notices at a rental housing complex, or publishing notices in a newspaper. Once a chemical is listed, businesses have 12 months to comply with warning requirements.

What does a warning mean?

If a warning is placed on a product label or posted or distributed at the workplace, a business, or in rental housing, the business issuing the warning is aware or believes that one or more listed chemicals is present. By law (in California), a warning must be given for listed chemicals unless exposure is low enough to pose no significant risk of cancer or is significantly below levels observed to cause birth defects or other reproductive harm. However, a business may choose to provide a warning simply based on its knowledge, or assumption, about the presence of a listed chemical without attempting to evaluate the levels of exposure. The business issuing the warning should be contacted for specific information, such as what chemicals are present, and at what levels, as well as how exposure to them may occur.

Who enforces Proposition 65? (only for California)

The California Attorney General’s Office enforces Proposition 65. Any district attorney or city attorney (for cities whose population exceeds 750,000) may also enforce Proposition 65. In addition, any individual acting in the public interest may enforce Proposition 65 by filing a lawsuit against a business alleged to be in violation of this law. Lawsuits have been filed by the Attorney General’s Office, district attorneys, consumer advocacy groups, and private citizens and law firms. Penalties for violating Proposition 65 by failing to provide notices can be as high as $2,500 per violation per day. Although Proposition 65 has benefited Californians, it has come at a cost for companies doing business in the state. They have incurred expenses to test products, develop alternatives to listed chemicals, reduce discharges, provide warnings, and otherwise comply with this law. Recognizing that compliance with Proposition 65 comes at a price, OEHHA is working to make the law’s regulatory requirements as clear as possible and ensure that chemicals are listed in accordance with rigorous science in an open public process.

Where can I get more information on Proposition 65?

For general information on the Proposition 65 list of chemicals, you may contact OEHHA’s Proposition 65 program at (916) 445-6900, or visit the Proposition 65 page. For enforcement information, contact the California Attorney General’s Office at (510) 622-2160, or visit http://ag.ca.gov/prop65/ Excerpted from The Office of Environmental Health Hazard Assessment (OEHHA) website: oehha.ca.gov/proposition-65/general-info/proposition-65-plain-language ERB Safety displays the Prop 65 Warning in multiple languages as required. Throughout the catalog, when you see a Prop 65 warning only the specific products it refers to are subject to California’s Prop 65. For more information on ERB Safety and Prop 65 contact us at 800.800.6522